Kent Nagano

Kent Nagano Dirigent (c) BR/Peter Meisel

Sieben Jahre lang war Kent Nagano Generalmusikdirektor der Bayerischen Staatsoper, bis es ihn im vergangenen Jahr nach Hamburg an die Staatsoper zog. Im Februar gibt es für ihn ein Wiedersehen mit dem Münchner Publikum in zwei Konzerten mit dem Symphonieorchester des Bayerischen Rundfunks. Zusammen mit Mitgliedern des Chores des Bayerischen Rundfunks schlägt Nagano eine Brücke vom 14. Jahrhundert bis in die Moderne. Auf dem Programm stehen ausgewählte geistliche Vokalmusik von Guillaume de Machaut, Johann Sebastian Bachs unvollendeter Contrapunctus XIX aus „Die Kunst der Fuge“ sowie, als Hauptwerk des Abends, Olivier Messiaens berückendes Orchesterwerk Éclairs sur l’au-delà.