Riccardo Muti

Donnerstag, 17. Oktober 2019, 20:00 Uhr
München, Herkulessaal
Konzerteinführung um 18:45 Uhr
Tickets

Freitag, 18. Oktober 2019, 20:00 Uhr
München, Herkulessaal
Konzerteinführung um 18:45 Uhr
Tickets

Programm

Franz Schubert
Ouvertüre C-Dur, D 591 (Im italienischen Stile)

Franz Schubert
Symphonie Nr. 7 h-Moll, D 759 (Unvollendete)

Pause

Franz Schubert
Messe Nr. 6 Es-Dur, D 950

Riccardo Muti, Dirigent

Ilse Eerens, Sopran

Henriette Gödde, Mezzosopran

Nicholas Phan, Tenor (Tenor 1)

Maciej Kwaśnikowski, Tenor (Tenor 2)

Gianluca Buratto, Bass

Chor des Bayerischen Rundfunks

Symphonieorchester des Bayerischen Rundfunks

Seit Riccardo Muti 1981 mit dem Verdi-Requiem ein sensationelles Debüt beim Symphonieorchester des Bayerischen Rundfunks gab, ist der italienische Pultstar dem Symphonieorchester eng verbunden. Auch den BR-Chor schätzt Muti seit dieser Sternstunde hoch – so bindet er ihn immer wieder gern seine Münchner Programme ein. Diesmal vertraut er dem Chor mit Franz Schuberts letzter und längster Messe aus dem Todesjahr 1828, die man auch als sein Requiem gedeutet hat, eine ebenso anspruchsvolle wie großartige Aufgabe an. Die meisterhafte Es-Dur-Messe weist mit ihrer ausdrucksvollen und tiefgründigen Musik kompositorisch weit in die Zukunft. Düstere Posaunenklänge prägen auch Schuberts „Unvollendete“, die in ihrer Abgründigkeit und visionären Kraft bis heute ein Mirakel ist. Sein Schubert-Porträt leitet Muti mit der C-Dur-Ouvertüre „im italienischen Stil“ ein, die den Romantiker von seiner heiteren Seite zeigt und mit Rossini-haftem Brio für gute Laune sorgt – für den Italiener Muti ein Heimspiel.


DISKUSSIONS-WORKSHOPS FÜR OBERSTUFENSCHÜLER*INNEN UND STUDIERENDE

Über Musik sprechen: Das bedeutet Eindrücke schildern, Fragen aufwerfen, Zusammenhänge prüfen. Im Dialog mit Orchestermusiker*innen, Dirigent*innen und Solist*innen, Journalist*innen und Wissenschaftler*innen gehen Jugendliche musikalischen Werken auf den Grund. Die Workshops werden von den Orchestermitgliedern Christiane Hörr-Kalmer und Frank Reinecke geleitet.

Zweimal hören: Jeder Workshop wird von den Besuchen einer Orchesterprobe und des Konzerts eingerahmt, in dem das besprochene Werk gespielt wird. So können die Teilnehmer*innen allen Fragen nochmals hörend nachgehen und das Werk aus einer anderen Perspektive erleben.

Weitere Informationen

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