Freitag, 09. Dezember 2022, 20:00 Uhr
München, Herkulessaal
Konzerteinführung um 18:45 Uhr
Tickets

Programm

Johannes Brahms
Serenade Nr. 1 D-Dur, op. 11 für Kammerbesetzung

Pause

Antonín Dvořák
Serenade für Streicher E-Dur, op. 22

Mitglieder des Symphonieorchesters des Bayerischen Rundfunks

Radoslaw Szulc © Astrid Ackermann

Informationen zum Programm

Eine Musik leichteren Genres nach dem Vorbild der Mozart´schen Divertimenti sollte es werden, so berichtete Max Kalbeck über Brahms´ neuestes Kompositionsprojekt einer Serenade in D-Dur. Weil die Arbeit an einer Symphonie aber einfach nicht vorankam, befand sich der Komponist in einer schweren Krise: »Du hast keinen Begriff davon, wie es unsereinem zu Mute ist, wenn er immer so einen Riesen (Beethoven) hinter sich marschieren hört.« Deshalb versuchte er sich 1857 zunächst über die kleinere Form der Serenade der großen Symphonie anzunähern. Sein Werk war Vorbild für »den Kerl«, der »mehr Ideen als wir alle« haben. »Aus seinen Abfällen könnte sich jeder andere die Hauptthemen zusammenklauben«, schrieb Brahms über Antonín Dvořák. Der junge Komponist hatte mit seiner Serenade von 1875, in der zahlreiche Volksmelodien aus seiner Heimat anklingen, seinen späteren Mentor zutiefst beeindruckt.


Das Konzert live im Radio

BR-KLASSIK sendet das Konzert live im Radio.


 

Dieses Konzert ist den Freunden des Symphonieorchesters des Bayerischen Rundfunks e.V. gewidmet.

Mehr zum Freundeverein unter freunde-brso.de

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