Freitag, 28. Januar 2022, 20:00 Uhr
München, Herkulessaal
Konzerteinführung um 18:45 Uhr
Tickets

Die Bayerische Infektionsschutzmaßnahmenverordnung erlaubt weiterhin leider nur 25% der möglichen Sitzplatzkapazität. Zu unserem großen Bedauern kann daher dieses Konzert nicht im Rahmen des musica viva-Abonnements stattfinden. Alle Abonnenten erhalten die Beträge für das Abo selbstverständlich automatisch anteilig zurück. Die für das Konzert erstellten Abonnement-Eintrittskarten werden storniert und sind ungültig. Wir bitten um Verständnis, dass die Erstattung einige Zeit in Anspruch nehmen wird. Am Freitag, 14. Januar 2022, um 9 Uhr ging das Konzert mit einer Kapazität von 25% neu in den Verkauf.

Programm

Hans Thomalla
"...the Brent geese fly in long low wavering lines..." (Kompositionsauftrag der musica viva, Uraufführung)

Liza Lim
"Mary/ Transcendence after Trauma" (2. Teil aus dem Triptychon "Annunciation", Kompositionsauftrag der musica viva, Uraufführung)

Luc Ferrari
"Histoire du plaisir et de la désolation"

Johannes Kalitzke, Dirigent

Symphonieorchester des Bayerischen Rundfunks

Johannes Kalitzke (c) Astrid Ackermann

 

musica viva 2021/2022 © LMN Berlin

Teil der Konzertreihe musica viva

Dieses Konzert ist Teil der musica viva-Konzertreihe des Bayerischen Rundfunks – einem der weltweit bedeutendsten Foren der Gegenwartsmusik. Diese zukunftsorientierte Konzertreihe für zeitgenössische Musik präsentiert neue Orchester- und Ensemblewerke sowie avancierte kammermusikalische Kompositionen experimentellen Charakters auf höchstem Niveau.

Mehr Informationen


Informationen zum Programm

Der in Chicago lebende und lehrende Komponist Hans Thomalla folgt in seinem neuen Werk den transitorischen Spuren der Zugvögel und ihrer unerschöpflichen Energie: eine Musik in ständiger Bewegung, treibend, ohne zu drängen, aber auch alles andere als ein naives Naturidyll. Nicht nur in die Luft blickte hingegen vor 40 Jahren der enigmatische Franzose Luc Ferrari. Er spannt seine musikalische Erzählung zwischen Himmel und Hölle. Aus der Begeisterung für das Potenzial des symphonischen Apparats ist ein orgiastisches Werk entstanden. Auch die Australierin Liza Lim ist eine Klangforscherin, die sich tief ins Material gräbt. Ihre neue Trilogie für Orchester entzündet sich an Legenden um drei weibliche Ikonen. Nach Sappho (und vor Fatima) widmet sich Liza Lim in diesem zweiten Teil des Triptychons dem Leid und der Verklärung der Jungfrau Maria.

Das Konzert live im Radio und als Video-Livestream

BR-KLASSIK sendet das Konzert live im Radio sowie als Video-Livestream.

Zur Sendung

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