StartseiteHome Konzerte Konzertkalender Franz Welser-Möst & Frank Peter Zimmermann

Franz Welser-Möst & Frank Peter Zimmermann

Donnerstag, 10. Februar 2022, 20:00 Uhr
München, Herkulessaal

Freitag, 11. Februar 2022, 20:00 Uhr
München, Herkulessaal

Die Bayerische Infektionsschutzmaßnahmenverordnung erlaubt weiterhin leider nur eine eingeschränkte Sitzplatzkapazität. Zu unserem großen Bedauern können daher die Konzerte unter der Leitung von Franz Welser-Möst nicht im Rahmen des Abonnements stattfinden. Kunden dieser Abonnement-Reihe erhalten die Beträge für das Abo selbstverständlich automatisch anteilig zurück. Die für die Konzerte am 10. und 11. Februar erstellten Abonnement-Eintrittskarten werden storniert und sind ungültig. Wir bitten um Verständnis, dass die Erstattung einige Zeit in Anspruch nehmen wird. Der Vorverkauf wird bis auf weiteres verschoben.

Programm

Robert Schumann
Violinkonzert d-Moll

Pause

Anton Bruckner
Symphonie Nr. 9 d-Moll

Franz Welser-Möst, Dirigent

Frank Peter Zimmermann, Violine

Symphonieorchester des Bayerischen Rundfunks

Franz Welser-Möst (c) Aoyagi Satoshi

 

Der Vorverkauf wird bis auf weiteres verschoben.


Live im Radio

BR-KLASSIK sendet das Konzert am Freitag live im Radio. Die Sendung beginnt mit der Konzerteinführung „Musik und Gespräche“ um 20:05 Uhr.

Informationen zum Programm

Zwei singuläre Spätwerke stellt Franz Welser-Möst in diesem Programm nebeneinander. Als Produkt des bereits psychisch Erkrankten lange unter Verschluss gehalten, erfährt Schumanns Violinkonzert erst nach und nach die ihm gebührende Würdigung. Das ganz nach innen gewandte und auf äußerlichen Glanz verzichtende Konzert zeigt Schumanns Kunst, alle Teile eines Ganzen poetisch zusammenzudenken, auf ergreifende Weise. Ein exzellenter Anwalt für diese »innere« Musik: der Geiger Frank Peter Zimmerman, wie Welser-Möst dem BRSO seit über 30 Jahren eng verbunden. Mit der »dem lieben Gott« gewidmeten Neunten wollte Bruckner sein symphonisches Werk krönen. Doch die Vollendung war ihm nicht mehr vergönnt, der Schlusssatz blieb Fragment. So gehören die letzten Klänge dem Adagio, dessen einzigartige Größe bis heute jeder Aufführung eine beinahe mystische Aura verleiht.

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