Donnerstag, 03. Februar 2022, 20:00 Uhr
München, Herkulessaal
Konzerteinführung um 18:45 Uhr
Tickets

Freitag, 04. Februar 2022, 20:00 Uhr
München, Herkulessaal
Konzerteinführung um 18:45 Uhr
Tickets

Die Bayerische Infektionsschutzmaßnahmenverordnung erlaubt weiterhin leider nur 25% der möglichen Sitzplatzkapazität. Zu unserem großen Bedauern können daher die Konzerte unter der Leitung von Constantinos Carydis nicht im Rahmen des Abonnements stattfinden. Kunden dieser Abonnement-Reihe erhalten die Beträge für das Abo selbstverständlich automatisch anteilig zurück. Die für die Konzerte am 3. und 4. Februar erstellten Abonnement-Eintrittskarten werden storniert und sind ungültig. Wir bitten um Verständnis, dass die Erstattung einige Zeit in Anspruch nehmen wird. Ab Dienstag, 18. Januar 2022, 9 Uhr gingen die Konzerte mit einer Kapazität von 25% neu in den Verkauf.

Programm

Nikos Skalkottas
Four Images

Dmitri Schostakowitsch
Konzert für Violoncello und Orchester Nr. 1 Es-Dur op. 107

Pause

Ottorino Respighi
"Fontane di Roma" (Die Brunnen von Rom)

Ottorino Respighi
"Pini di Roma" (Die Pinien von Rom)

Constantinos Carydis, Dirigent

Truls Mørk, Violoncello

Symphonieorchester des Bayerischen Rundfunks

Constantinos Carydis (c) Thomas Brill

 

Live im Radio

BR-KLASSIK sendet das Konzert am Freitag live im Radio. Die Sendung beginnt mit der Konzerteinführung „Musik und Gespräche“ um 20:05 Uhr.


 

Informationen zum Programm

Constantinos Carydis, der in München seine Studien abschloss, ist inzwischen oft an der Bayerischen Staatsoper zu erleben und erhielt dort den »Carlos Kleiber Preis«. Beim BRSO nimmt er sich zweier Zyklen von Ottorino Respighi an: Fontane di Roma und Pini di Roma. Die Symphonischen Dichtungen um berühmte Brunnen und historische Stätten in Rom, die in den 1930er Jahren als nationale Musik verstanden und dann als Musik des neuen faschistischen Italien rezipiert wurden, stehen bis heute kontrovers zur Diskussion. Die bewusste Gegenüberstellung von Respighis Werken und dem Ersten Cellokonzert von Schostakowitsch, der sich darin mit dem Terror der Stalinzeit auseinandersetzt, beleuchtet beide Seiten einer politisch motivierten Klangsprache. Der norwegische Weltklasse-Cellist Truls Mørk übernimmt den Solo-Part in Schostakowitschs Konzert, und bietet – unterstützt vom Horn – dem aggressiven Widerpart der Pauken die Stirn. Den Auftakt aber macht Constantinos Carydis mit temperamentvoller griechischer Musik: Mit den Four Images beschreibt der einstige Schönberg-Schüler Nikos Skalkottas das griechische Landleben bei Ernte, Aussaat, Weinlese und Kelter in populären Tänzen im neoklassizistischen Stil.

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