Natalie Schwaabe

Flöte

Die Flötistin Natalie Schwaabe wurde in Tokio geboren. Sie wuchs in Hong Kong auf, wo sie ihre musikalische Ausbildung begann.

Neben ihrem Studium bei Prof. Paul Meisen an der Münchner Musikhochschule, das sie 1993 mit dem Meisterklassendiplom absolvierte, studierte sie bei Aurèle Nicolet und Trevor Wye. 1996 erhielt sie den Ehrenpreis der Jury beim Wettbewerb des Internationalen Prager Frühlings und 1998 war sie Preisträgerin beim 1. Internationalen Carl-Nielsen-Flöten-Wettbewerb in Odense, Dänemark.

Natalie Schwaabe wurde von Hans Werner Henze eingeladen, beim 17. Cantiere Internazionale d’Arte (Montepulciano) zu spielen, außerdem trat sie bei der 3. und 4. Münchner Biennale-Internationales Festival für neues Musiktheater auf.

Ihre Orchesterlaufbahn begann sie 1991 als Soloflötistin bei den Münchner Symphonikern. 1993 wechselte sie zum Münchner Rundfunkorchester. Seit November 1996 ist sie Piccolistin und Flötistin im Symphonieorchester des Bayerischen Rundfunks. Neben ihrem Orchesterengagement tritt Natalie Schwaabe regelmäßig als Solistin und Kammermusikerin auf, sie wurde dabei u.a. von den Nürnberger Symphonikern und dem Stuttgarter Kammerorchester begleitet.

Seit Herbst 1999 übt sie eine Lehrtätigkeit für Piccolo an der Hochschule für Musik und Theater in München aus.

von pult zu pult

Natalie Schwaabe und Markus Steckeler (Schlagzeug) treffen sich und sprechen über ihren Berufsalltag, ein absolutes „No-Go“ im Orchester und unvergessliche Begegnungen mit großen Dirigenten wie Carlos Kleiber.

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