BRSO und Ivan Fischer im Palacia de les Arts Reina Sofia, Valencia (c) BR / Astrid Ackermann

Musikalischer Liebesbrief

Es ist ein musikalischer Liebesbrief Gustav Mahlers an Alma und durch Viscontis „Tod in Venedig“ weltberühmt geworden: Das „Adagietto“ aus der 5. Symphonie. Was verbinden Konzertmeister Radoslaw Szulc, Solo-Harfenistin Magdalena Hoffmann und Solocellist Hanno Simons damit?

Video

Tabea Zimmermann (c) Marco Borggreve

WATCH THIS SPACE

Am 14. Dezember 2022 um 19:00 Uhr wird Artist in Residence, Tabea Zimmermann, zusammen mit Musiker*innen des BRSO in der Reihe „WATCH THIS SPACE“ in der TonHalle im Werksviertel-Mitte auftreten. Zwei Bratschen-Quartette sind dann zu hören, von York Bowen und von Garth Knox, dazwischen werden zwei Kompositionen für Flöte, Viola und Harfe vorgestellt. Dieses Konzert ist Teil des Artist in Residence-Pakets mit Tabea Zimmermann, es sind aber auch Einzelkarten verfügbar.

Konzert und Tickets

Leonidas Kavakos (c) Marco Borggreve

Neu im Vorverkauf

Wir starten mit Leonidas Kavakos und Herbert Blomstedt ins Konzertjahr 2023. Am 12. & 13. Januar 2023 steht Mendelssohns Violinkonzert und Bruckners „Romantische“ auf dem Programm. In der Woche danach begrüßen wir ebenfalls einen Geiger, der dem BRSO eng verbunden ist, Gil Shaham. Unter der Leitung von Lahav Shani spielt er Samuel Barbers Violinkonzert. Außerdem sind John Adams »Short Ride in a Fast Machine« und Rachmaninows »Symphonische Tänze« am 19. & 20. Januar 2023  im Herkulessaal zu hören.

Tickets

Rudolf Buchbinder © Astrid Ackermann

ELIM CHAN & RUDOLF BUCHBINDER

Rudolf Buchbinder, Grandseigneur am Flügel und gern gesehener Gast beim BRSO, ist am 22. & 23. Dezember der Interpret von Mozarts c-Moll-Konzert aus dem Jahr 1786. Die in Hongkong geborene Dirigentin Elim Chan leitet zu Beginn die vom Freiheitsideal und dem Aufbegehren gegen politische Unterdrückung geprägte Egmont-Ouvertüre von Beethoven. Den Abschluss bildet die vom BRSO noch nie in München gespielte Zweite Symphonie von Tschaikowsky,

Zu den Konzerten

Stefan Wilkening © Bianca Faltermeyer

NOTENTEXTE: KREUtZERSONATE

NOTENTEXTE ist ein musikalisch-literarischer Abend im Jella-Lepman-Saal von Schloss Blutenburg:  Janáčeks erstes Streichquartett »Kreutzersonate« wird verbunden mit einer kurzen Passage aus Brigitte Kronauers Roman »Rita Münster«.  Und Dvořáks Streichquintett G-Dur op. 77 wird kontrapunktiert mit Passagen aus Hermann Brochs Novelle »Ophelia«. Es spielen Musiker*innen des BRSO, Stefan Wilkening liest.

Zum Konzert am 17. Dezember 2022

Anmeldung für Schultouren

Im Juni und Juli 2023 sind Musiker*innen des BRSO wieder an Schulen in Bayern unterwegs und haben zwei tolle Programme im Gepäck:
„Das tapfere Hörnchen“ für Grundschulkinder und ein Jugendkonzert mit dem Streichquintett von Antonín Dvořák für Realschulen und Gymnasien ab der 8. Jahrgangsstufe. Wer das Ensemble an seine Schule einladen möchte, kann sich bis zum 31. Dezember 2022 hier bewerben.

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Schon bald nach seiner Gründung 1949 durch Eugen Jochum entwickelte sich das Symphonieorchester des Bayerischen Rundfunks (BRSO) zu einem international hochgeschätzten Orchester. Es lag unter den besten zehn Orchestern weltweit beim Orchesterranking der britischen Fachzeitschrift Gramophone („The world’s greatest orchestras“) ebenso wie beim japanischen Musikmagazin „Mostly Classic“.

Der Klangkörper arbeitet in seinen Konzerten in München sowie auf weltweiten Tourneen regelmäßig mit renommierten Dirigenten und Solisten zusammen und kann auf zahlreiche CD-Veröffentlichungen und Preise zurückblicken, unter anderem dem GRAMMY in der Kategorie „Beste Orchesterdarbietung“ und dem „Preis der Deutschen Schallplattenkritik“.

Auch die Förderung von Nachwuchsmusikern und die Pflege der Neuen Musik zählen zu den Kernaufgaben des Orchesters. Von 2003 – 2019 leitete der Lette Mariss Jansons das Symphonieorchester des Bayerischen Rundfunks. Sir Simon Rattle wird ab der Saison 23/24 der neue Chefdirigent von Chor und Symphonieorchester des Bayerischen Rundfunks.

Erfahren Sie mehr zur Geschichte des Orchesters

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