Andris Nelsons & Baiba Skride

Mit einem reinen Schostakowitsch-Programm kommen Andris Nelsons und Baiba Skride zu insgesamt fünf Konzerten am 3., 4. und 5. Juni nach München! Skride spielt das 2. Violinkonzert von Schostakowitsch, dem Andris Nelsons die Neunte Symphonie gegenüberstellt. Wir freuen uns sehr, dass es möglich sein wird, die Konzerte vor Publikum zu spielen. Der Vorverkauf dafür beginnt am Dienstag, den 18. Mai 2021 um 9:00 Uhr!

Zu den Konzerten

WATCH THIS SPACE mit Baiba Skride

Auch unsere Reihe im Werksviertel-Mitte geht endlich wieder weiter. Und Sie können mit dabei sein! Als „special guest“ freuen wir uns auf die Geigerin Baiba Skride, die am 2. Juni 2021 zusammen mit Mitgliedern des BRSO das Streichquintett G-Dur, op. 77 von Antonín Dvořák und von Johannes Brahms das Streichquintett Nr. 2 G-Dur, op. 111 spielen wird. Auch für dieses Konzert beginnt der Kartenvorverkauf am Dienstag, den 18. Mai 2021 um 9:00 Uhr!

Mehr

Was sie über Ihren Konzertbesuch wissen müssen

Ihre Sicherheit steht für uns an erster Stelle! Wir tragen dafür Sorge, dass alle erforderlichen Hygienemaßnahmen getroffen werden. Bitte helfen auch Sie mit, dass der Konzertbesuch für alle sicher bleibt. Bei dem Besuch eines unserer Konzerte benötigen Sie – bei einer Inzidenz zwischen 50 und 100 – einen schriftlichen Nachweis darüber, dass Sie negativ auf Corona getestet oder bereits vollständig geimpft wurden oder genesen sind. Ein Schnelltest darf max. 24 Stunden, ein PCR-Test max. 48 Stunden alt sein. Darüber hinaus ist das Tragen einen FFP2-Maske sowohl beim Eintritt als auch während des Konzerts zwingend vorgeschrieben.

Mehr Informationen

Informationen zum Vorverkauf

Für die Tickets für Juni und Juli 2021 gilt: Der ausschließlich telefonisch und online stattfindende Kartenvorverkauf wird jeweils zwei Wochen vor dem Konzert – immer dienstags – starten, sofern die gesetzlichen Bestimmungen den Konzertbetrieb mit Publikum zulassen. Andernfalls ist der Bayerische Rundfunk bemüht, neben den Live-Übertragungen im Radio am Donnerstag oder Freitag, auch kostenlose Live-Streams der Konzerte auf den Webseiten von BR-KLASSIK oder BRSO zu ermöglichen.

Weitere Informationen

Hrůša Mit Brahms und Dvořák

Mit Jakub Hrůša kehrte einer der renommiertesten Dirigenten der jüngeren Generation zum BRSO zurück. Ursprünglich geplant war Mahlers Dritte Symphonie mit anschließender Europa-Tournee – Pandemie-bedingt derzeit alles nicht möglich. Hrůšas Alternativ-Programm spiegelte seine aktuelle Beschäftigung mit den Komponisten Brahms und Dvořák: Zu hören waren die 1. Symphonie von Brahms und die „Biblischen Lieder“ von Dvořák mit Gerhild Romberger als Solistin.

Mehr 

Zum Probenstreiflicht

Interview mit  Jakub Hrůša

„Was für mich gilt, gilt auch für alle anderen: Keiner ist „der Verlierer“, die Pandemie hat uns alle getroffen. (…)  Jetzt an sich zu zweifeln ist kein guter Zeitpunkt.“ Wir haben mit Jakub Hrůša im Vorfeld seines Konzertes hier in München über sein Corona-Jahr, verpasste Chancen, und gute Bücher gesprochen.

Zum Interview im Corona-Dossier

Ich möchte Facebook-Inhalte aktivieren und stimme zu, dass Daten von Facebook geladen werden (siehe Datenschutz).

Ich möchte Instagram-Inhalte aktivieren und stimme zu, dass Daten von Instagram geladen werden (siehe Datenschutz).

Schon bald nach seiner Gründung 1949 durch Eugen Jochum entwickelte sich das Symphonieorchester des Bayerischen Rundfunks (BRSO) zu einem international hochgeschätzten Orchester. Es lag unter den besten zehn Orchestern weltweit beim Orchesterranking der britischen Fachzeitschrift Gramophone („The world’s greatest orchestras“) ebenso wie beim japanischen Musikmagazin „Mostly Classic“.

Der Klangkörper arbeitet in seinen Konzerten in München sowie auf weltweiten Tourneen regelmäßig mit renommierten Dirigenten und Solisten zusammen und kann auf zahlreiche CD-Veröffentlichungen und Preise zurückblicken, unter anderem dem GRAMMY in der Kategorie „Beste Orchesterdarbietung“ und dem „Preis der Deutschen Schallplattenkritik“.

Auch die Förderung von Nachwuchsmusikern und die Pflege der Neuen Musik zählen zu den Kernaufgaben des Orchesters. Von 2003 – 2019 leitete der Lette Mariss Jansons das Symphonieorchester des Bayerischen Rundfunks. Sir Simon Rattle wird ab der Saison 23/24 der neue Chefdirigent von Chor und Symphonieorchester des Bayerischen Rundfunks.

Erfahren Sie mehr zur Geschichte des Orchesters

Unsere Seite verwendet Cookies, um Inhalte individuell darzustellen und die Reichweite zu messen. Wir binden Elemente von Drittanbietern wie Facebook und Youtube ein. Details finden Sie in der Datenschutzerklärung.

OK