BRSO Familientag 2021

Am 1. Mai laden wir euch zwischen 12 und 18 Uhr virtuell ins Werksviertel-Mitte ein. Über unsere Website und Social Media-Kanäle könnt ihr live verfolgen, wie sich Checker Tobi wagemutig in den BRSO Checker-Parcours in der TonHalle stürzt. Dabei wird er so einiges rund ums Orchester für euch „checken“. Eröffnet wird der BRSO Familientag von der Live-Premiere unseres virtuellen Mitmachorchesters »mit.spielen digital« mit dem BRSO. Außerdem habt ihr die Chance, die Musikerinnen und Musiker des BRSO in Videochats ganz persönlich kennenzulernen!

Weitere Informationen & Anmeldung

Konzerte im April und Mai

Auch wenn derzeit bedauerlicherweise kein Konzertbetrieb vor Publikum möglich ist, möchten wir Ihnen auch weiterhin mit einem abwechslungsreichen Programm und international renommierten DirigentInnen uns SolistInnen schöne Konzertabende nach Hause „senden“. Freuen Sie sich auf Johannes Kalitzke & Isabelle Faust, Peter Eötvös, Susanna Mälkki & Gil Shaham, Jakub Hrůša & Gerhild Romberger und natürlich unseren BRSO Familientag am 1. Mai! Wir hoffen, dass wir Ihnen trotz allem via Stream oder Radio eine Freude machen können und wir uns bald live wiedersehen!

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Christian Thielemann – Konzertvideo

Christian Thielemann stand am 16. April zum ersten Mal am Pult des Symphonieorchesters des Bayerischen Rundfunks. Er dirigierte ein sehr außergewöhnliches Repertoire:  die „Wiener Philharmoniker“ Fanfare und die Sonatine für 16 Blasinstrumente von Richard Strauss sowie „Ouvertüre, Scherzo und Finale“, op. 52 von Robert Schumann.

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Probenstreiflicht

Christian Thielemann probt Schumanns Opus 52, das kurz nach seiner Ersten Symphonie entstand. Aufgrund der Dreiteiligkeit – ohne langsamen Satz – empfand Schumann das Werk »leichter« als eine Symphonie und nannte es mal Suite, mal Sinfoniette. Am Ende wurde das Werk unter dem Titel Ouvertüre, Scherzo und Finale veröffentlicht. Wir waren bei der Probe dabei und haben mit Christian Thielemann darüber gesprochen.

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Concert Lab der BRSO-AKademie

Die StipendiatInnen der Akademie des BRSO laden zu einer neuen, innovativen Livestream-Reihe ein: Das „CONCERT LAB“ öffnet nochmal einmal am Montag, den 26. April um 19.00 Uhr seine digitalen Pforten mit Konzerten live aus dem Irenensaal in Baierbrunn. Dazu haben die jungen MusikerInnen und Musiker in Workshops eigens neue Formate kreiert, um das Publikum auf ein außergewöhnliches digitales Konzerterlebnis mitzunehmen.

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„Die Kunst kann nicht länger warten“

„Wir können nicht länger warten. Die Kunst kann nicht länger warten.“  Vor einem Jahr, im März 2020, spielte das BRSO zusammen mit Anne-Sophie Mutter das letzte „normale“ Konzert vor vollbesetztem Gasteig und vor dem ersten Lockdown. Ein Jahr danach hat Maximilian Maier mit Anne-Sophie Mutter gesprochen – darüber, wie sie das letzte Jahr erlebt hat, aber auch über die aktuelle Situation der KünstlerInnen, die Versäumnisse der Politik und ihre Forderungen für die Kultur.

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Aktuelle Informationen

Die Vorfreude des Orchesters, nach dem Lockdown wieder vor Publikum spielen zu dürfen, ist groß. Dass dies vor dem 14. Mai möglich sein wird, ist leider äußerst unwahrscheinlich. Deshalb hat sich das BRSO schweren Herzens dazu entschlossen, Konzerte bis einschließlich 14. Mai nicht vor Publikum stattfinden zu lassen. Der BR bemüht sich, die geplanten Konzerte im Radio, Fernsehen oder als Streaming zu übertragen.

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Schon bald nach seiner Gründung 1949 durch Eugen Jochum entwickelte sich das Symphonieorchester des Bayerischen Rundfunks (BRSO) zu einem international hochgeschätzten Orchester. Es lag unter den besten zehn Orchestern weltweit beim Orchesterranking der britischen Fachzeitschrift Gramophone („The world’s greatest orchestras“) ebenso wie beim japanischen Musikmagazin „Mostly Classic“.

Der Klangkörper arbeitet in seinen Konzerten in München sowie auf weltweiten Tourneen regelmäßig mit renommierten Dirigenten und Solisten zusammen und kann auf zahlreiche CD-Veröffentlichungen und Preise zurückblicken, unter anderem dem GRAMMY in der Kategorie „Beste Orchesterdarbietung“ und dem „Preis der Deutschen Schallplattenkritik“.

Auch die Förderung von Nachwuchsmusikern und die Pflege der Neuen Musik zählen zu den Kernaufgaben des Orchesters. Von 2003 – 2019 leitete der Lette Mariss Jansons das Symphonieorchester des Bayerischen Rundfunks. Sir Simon Rattle wird ab der Saison 23/24 der neue Chefdirigent von Chor und Symphonieorchester des Bayerischen Rundfunks.

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