CDs & DVDs

Beethoven: Symphonie Nr. 9

Hohles Pathos ist ihm fremd, Friedrich Schillers Ode „An die Freude“ muss bei einem Künstler wie Mariss Jansons – der im Rigaer Ghetto geboren wurde, der seine Ausbildung im sowjetischen Leningrad absolvierte, und der heute als gefeierter Dirigent auf der ganzen Welt bejubelt wird – eine Bedeutungstiefe bekommen, die auch die Zweifel und tiefe Hoffnung des Textes ganz erfasst. Und so wird in Jansons Einspielung der Neunten Symphonie das Chorfinale nicht zur äußerlichen Jubel-Orgie, sondern zu einem fein austarierten, dramaturgisch klug entwickelten Stück, das die innovative, weit über die Konventionen der Wiener Klassik hinausgehende „Neunte“ krönt.

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Gulda spielt Mozart & Gulda

Mozart war der bedeutendste unter den „Hausgöttern“ des Wiener Pianisten Friedrich Gulda – immer wieder spielte er dessen Klaviermusik in seinen Konzerten und ließ sie aufnehmen. Dabei ignorierte der klassisch ausgebildete Musiker, der bereits in jungen Jahren erfolgreich in Jazz-Bands gespielt hatte, die strengen Gattungsgrenzen: er wollte dem Publikum vor Augen und Ohren führen, dass die Abgrenzung von Musikstilen immer dann bedeutungslos wird, wenn gute Musik ehrlich und mit Wissen gespielt wird.

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Mahler: Symphonie Nr.9

„Mahlers Seele singt ihren Abschied!“: Mahlers neunte Symphonie stellt den Gipfelpunkt eines Entwicklungsprozesses dar. Die Kompositionsweise der progressiven Chromatik und die Ausreizung des tonalen Raums werden hier an ihre Grenzen und erstmals auch darüber hinaus geführt. Vor allem die beiden Rahmensätze verlassen den tonalen Raum und weisen deutlich auf eine beginnende neue musikalische Epoche. Alban Berg nannte diese Symphonie gar „das erste Werk der Neuen Musik“.

Das Münchener Konzertereignis vom Oktober 2016 erscheint nun bereits bei BR Klassik als CD – die herausragende Interpretation einer der wesentlichsten Kompositionen des internationalen symphonischen Repertoires aus dem frühen 20. Jahrhundert.

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Eine Alpensinfonie - Mariss Jansons

„Eine Alpensinfonie“ ist Strauss‘ wohl bekannteste symphonische Dichtung: ihr inhaltliches Programm ist leicht fasslich und das Werk wurde wegen seiner riesenhaften Orchesterbesetzung regelrecht berühmt. Dabei wird nur selten forciert; vielmehr herrschen kammermusikalisch instrumentierte Passagen vor. Gewissermaßen als Gruß aus den Bayerischen Alpen haben das Symphonieorchester des Bayerischen Rundfunks und sein Chefdirigent Mariss Jansons dieses Meisterwerk und die Musik von Richard Strauss überhaupt auf das Programm ihrer im Spätjahr 2016 anstehende Asientournee gesetzt.

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Bernard Haitink: Mahler Symphonie Nr. 3

Bis heute gilt die dritte Symphonie Gustav Mahlers als eine der großartigsten und kraftvollsten Schöpfungen des spätromantischen Komponisten. Die mittlere jener drei Symphonien, die Texte aus der Gedichtsammlung „Des Knaben Wunderhorn“ von Clemens Brentano und Achim von Arnim vertonen, überragt die anderen deutlich an Ausmaß und Monumentalität, ist Mahlers längstes Werk und zählt zu den langen Symphonien der Romantik überhaupt.

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Rhapsody - Mariss Jansons

Das Symphonieorchester des Bayerischen Rundfunks unter Leitung seines Chefdirigenten Mariss
Jansons steht als Garant für ausgezeichnete interpretatorische Qualität der großen rhapsodischen
Musikwerke; der russische Pianist Denis Matusev – weltbekannt seit seinem Sieg beim Tschaikowsky-
Klavierwettbewerb 1998 in Moskau –beweist sich als souveräner und stilsicherer Interpret von
George Gershwins mit Jazzelementen durchsetztem konzertantem Meisterwerk. Die Live-Aufnahme
dieses Konzerts wurde im Oktober 2015 im Herkulessaal der Münchener Residenz aufgezeichnet.
Symphonieorchester

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Mariss Jansons - The Beethoven Symphonies (DVD-Box)

Live-Aufnahmen aus der Suntory Hall, Tokyo, 2012, BR-Symphonieorchester, Leitung: Mariss Jansons

Dirigent Mariss Jansons erfüllte sich einen Herzenswunsch und brachte sämtliche Sinfonien von Beethoven gemeinsam mit dem Symphonieorchester des Bayerischen Rundfunks zur Aufführung in der Suntory Hall in Tokyo. Konzerte, die von den Besuchern mit großer Begeisterung aufgenommen wurden.

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Mariss Jansons conducts Dvořák – Stabat Mater (DVD & Blu-Ray)

Eine ergreifende Live-Aufnahme mit dem BR-Chor, dem BR-Symphonieorchester und weltbekannten Solisten. Leitung: Mariss Jansons. Das mittelalterliche Gedicht „Stabat Mater“ über die Trauer Marias unterm Kreuz wurde immer wieder vertont, doch Dvořáks Chorkonzert vermittelt auf ganz besondere Weise tiefen Schmerz und aufkeimende Hoffnung.

Eine Einspielung aus dem Jahr 2015 in der brillanten Akustik des KKL Luzern. Mariss Jansons leitet Chor und Symphonieorchester des Bayerischen Rundfunks. Eine Riege erstklassiger Solisten komplettiert dieses außergewöhnliche und ergreifende Konzerterlebnis.

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Mariss Jansons conducts - Verdis Requiem (DVD & Blu-Ray)

Nach dem erfolgreichen Beethoven-Zyklus veröffentlicht Arthaus Musik mit Giuseppe Verdis „Messa da requiem“ eine weitere Meisterleistung des lettischen Dirigenten Mariss Jansons. Zusammen mit dem exzellenten Chor und Symphonieorchester des Bayerischen Rundfunks verwandelt er den Goldenen Saal des Wiener Musikvereins in einen Vorort des Himmels. Von den ersten behutsamen Takten an demonstrierte das Rundfunkorchester einmal mehr „seinen führenden Rang unter den deutschen Orchestern.“ (Die Presse) Die vier hervorragenden Solisten vereinigen sich, um die ganze Bandbreite an Emotionen abzubilden – von leiser Ehrfurcht bis hin zu emotionalem Aufruhr. Während die bulgarische Sopranistin Krassimira Stoyanova seit einigen Jahren eng mit der Staatsoper Wien verbunden ist, hat die Mezzosopranistin Marina Prudenskaja ihre internationale Karriere Schritt für Schritt aufgebaut, mit einer wichtigen Rolle nach der anderen. Der Tenor Saimir Pirgu aus Albanien wurde mit gerade einmal 22 Jahren von Claudio Abbado mit Mozarts Rolle des Ferrando in „Cosi fan tutte“ betraut. Der bulgarische Bass Orlin Anastassov unterdessen hat sich als erstklassiger Verdi-Sänger einen Namen gemacht. Verdis „Messa da Requiem“ selbst ist ein Werk der Superlative: Ein mächtiges Gefüge donnernder Blechbläser, gewaltiger Choralmessen und Tour-de-Force-Passagen für die vier Solisten…eine Messe für die Toten ohne sentimentale Untertöne…wahrscheinlich die herausragendste Errungenschaft der Kirchenmusik des 19. Jahrhunderts.

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Mariss Jansons conducts - Gustav Mahler (DVD & Blu-Ray)

Gustav Mahlers große „2. Sinfonie“ in c-Moll, die „Auferstehungssinfonie“, nimmt normalerweise einen ganzen Konzertabend ein. In dieser Aufnahme mit dem Symphonieorchester des Bayerischen Rundfunks aus der Philharmonie im Gasteig in München leitet Chefdirigent Mariss Jansons den Abend mit einem besonders exquisiten Werk ein. Der Chor des Bayerischen Rundfunks singt die zeitgenössische Bearbeitung des Liedes „Ich bin der Welt abhanden gekommen“ (Friedrich Rückert) von Clytus Gottwald aus dem Jahr 1982 für 16 Stimmen a cappella auf beeindruckende Weise. Der Beiname „Auferstehungssinfonie“ bezieht sich auf den Schlusschor des letzten Satzes, in dem Mahler Verse aus Klopstocks Messias vertont hat. Obwohl die Sinfonie durch ihre Länge und die ungewöhnlich große Besetzung eine Herausforderung darstellt, ist sie mittlerweile zum Standardrepertoire geworden. Die „2. Sinfonie“ ist ein zentrales Werk in Mahlers Œuvre, eines, das Mahler nach der Münchner Erstaufführung 1900 die erhoffte Anerkennung als Komponist brachte.

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Mariss Jansons conducts - Brahms & Janáček (DVD & Blu-Ray)

In nur zweieinhalb Monaten komponierte der tschechische Komponist Leoš Janáček mit der “Glagolitischen Messe” seine einzige Vertonung des Messetextes, die schnell einen Platz unter den bedeutenden Messekompositionen fand. Das 1926 verfasste Werk ist allerdings eher ein nationalkulturelles als ein streng religiöses Bekenntniswerk, da es in einer Zeit entstand, in der Janáček der Nationaldemokratischen Partei und ihrer kommunistischen Neuorientierung den Rücken kehrte. Anstatt der lateinischen Sprache verwendete er dabei einen Text aus dem 9. Jahrhundert, der in der altkirchenslawischen glagolitischen Sprache verfasst wurde. Im Rahmen des Luzern Festivals 2012 präsentiert Mariss Jansons jenes Spätwerk (Janáček komponierte die Messe im Alter von 70 Jahren) mit dem Chor und dem Symphonieorchester des Bayerischen Rundfunks. Die Solistinnen Tatiana Monogarova und Marina Prudenskaja überzeugen auf ganzer Linie neben der Lettin Iveta Apkalna, die an der Orgel beeindruckt. Ebenfalls Teil des Konzerts war Johannes Brahms 1877 komponierte “Zweite Symphonie in D-Dur”. Nachdem er für seine Erste 14 Jahre bis zur Fertigstellung benötigte, schrieb er diese innerhalb eines Jahres. Allgemein wird sie trotz des melancholischen Charakters als heiteres Gegenstück zur dramatischeren Ersten gesehen.

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Mariss Jansons conducts - Beethoven & Strauss (DVD & Blu-Ray)

Um 1800 komponierte Ludwig van Beethoven sein „Klavierkonzert Nr. 3 in c-Moll, op.37“ – eine Zeit, in der erste große Werke, wie die „Pathétique“ und die „Mondscheinsonate“, des ambitionierten Musikers entstanden und er einen Personalstil kreierte, mit dem er sich von seinem Mentor und Vorbild Joseph Haydn abgrenzen wollte. Die angesehene Pianistin Mitsuko Uchida, die vor allem für ihre Interpretationen von Werken aus dem 20. Jahrhundert und Komponisten, wie Schönberg, Berg, Webern und Boulez, bekannt ist, spielt Beethovens „Klavierkonzert“ an der Seite des Symphonieorchesters des Bayerischen Rundfunks unter der Leitung von Mariss Jansons. Kurz bevor Richard Strauss München verlässt, um seine Stelle als erster königlich preußischer Hofkapellmeister der Berliner Hofoper Unter den Linden anzutreten, schreibt er seine sinfonische Dichtung „Ein Heldenleben“ für Orchester im Jahr 1898. In seinem imaginären Helden, dessen ereignisreiches Leben sein Werk beschreibt, sieht der junge Strauss allem Anschein nach die freischaffenden Künstler, die in der Wilhelminischen Zeit erhebliche Anfeindungen ertragen mussten – ganz wie er selbst in München. Mariss Jansons dirigiert das Symphonieorchester des Bayerischen Rundfunks.

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Antonín Dvořák: Symphonie Nr. 8 / Josef Suk: Serenade

In den am 29. und 30. Januar 2016 in der Philharmonie im Gasteig mitgeschnittenen Konzerten gelang es dem Symphonieorchester des Bayerischen Rundfunks unter Leitung von Mariss Jansons, die bis heute gültige Modernität von Dvořáks traditioneller, aber ebenso visionärer Symphonik unter Beweis zu stellen: sensibel empfunden und mit aller mitschwingenden Klangpracht. Suks Streicherserenade wurde wenige Tage vorher als Studioaufnahme produziert.

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Mahler: Symphonie Nr.1

Der junge kanadische Dirigent Yannick Nézet-Séguin begeht mit Mahlers Erster Symphonie seinen Einstand beim Label BR-KLASSIK. Er gehört zu den wichtigen Vertretern einer jüngeren Dirigentengeneration und hat seit seinem Europa-Debüt 2004 bereits so renommierte Orchester wie die Berliner und Wiener Philharmoniker geleitet. Derzeit ist Yannick Nézet-Séguin Chefdirigent beim Rotterdamer Philharmonischen Orchester und beim Philadelphia Orchestra.

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Mozart - Glière - Korngold

Preisträger des Internationalen ARD Musikwettbewerbs stellen sich vor:

Immer wieder wird der Internationale Musikwettbewerb der ARD in München zum Schauplatz musikalischer Darbietungen, die vergessen lassen, dass es hier um Jury-Punkte und Fehlerminimierung geht. Auf einmal ist alles Konkurrenzdenken vergessen und das musikalische Erlebnis steht im Zentrum. Plötzlich öffnet sich der Raum für Abenteuer, Waghalsigkeit, Spontaneität und perfekte musikalische Momente. Drei solcher Höhepunkte mit ersten Preisträgern sind auf dieser CD vereint.

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Haydn: Missa B-Dur "Harmoniemesse"

Ein besonderes Konzertereignis ist es stets, wenn zwei Klangkörper des Bayerischen Rundfunks gemeinsam auf der Bühne stehen – wie in diesem Fall der Chor und das Symphonieorchester des Bayerischen Rundfunks. In der prachtvollen Stiftsbasilika zu Waldsassen in der Oberpfalz dirigierte Mariss Jansons im Oktober 2008 ein reines Haydn-Programm.

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Gustav Mahler: Symphonie Nr.7

Eine gültige Einspielung der Siebten von Gustav Mahler stellt höchste Anforderungen an die virtuosen Fähigkeiten jedes einzelnen Orchestermusikers. Um aus den hochkomplexen Einzelstimmen ein großartiges Ganzes entstehen zu lassen, bedarf es dazu eines Dirigenten, der das Ensemble von Einzelmusikern mit Solistenniveau in einer übergreifenden musikalischen Konzeption vereinigt. Wie sehr Mariss Jansons und das Symphonieorchester des Bayerischen Rundfunks im Münchner Konzert überzeugten, attestierte anschließend die Süddeutsche Zeitung: „Man lauschte einem Orchester, das offenbar den Höhepunkt seiner Kunst erreicht hat.“

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Anton Bruckner: Symphonie Nr.7

Ausgezeichnet mit einem ECHO Klassik 2010

Bruckners Siebte war mit ihrer Uraufführung ein unmittelbarer Publikumserfolg – und bis heute ist sie wohl seine meistgespielte Symphonie. Ihr bewegender und von tiefer Bewegtheit zeugender langsamer Satz ist aus Bruckners eigener Hand dem „hochseligen, heißgeliebten, unsterblichen“ Richard Wagner gewidmet, der in Venedig starb, während Bruckner an der Symphonie arbeitete.

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Dvořák: Stabat Mater

Antonin Dvořáks "Stabat Mater" ist aus tiefem Schmerz heraus entstanden. Gleich mehrere Schicksalsschläge hatte der Komponist vor und während des Kompositionsprozesses zu ertragen. Entstanden ist sein vielleicht eindringlichstes geistliches Werk, das im März 2015 auch die Zuschauer im Münchner Herkulessaal tief bewegte. Das Konzert mit Mariss Jansons am Pult von Chor und Symphonieorchester des Bayerischen Rundfunks ist hier auf CD festgehalten.

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Wagner: Das Rheingold

Alles, was Sir Simon Rattle in seine dirigierenden Hände nimmt, werde – auf diese Maxime haben sich Musikkritik und -publikum in den vergangenen Jahren einvernehmlich verständigt – zu „reinem Gold“. – Alles, mit Ausnahme der Musikdramen Richard Wagners…! Immer wieder wurde behauptet: Rattle und Wagner, das gehe nicht zusammen – freilich ohne gute Gründe dafür anführen zu können. Nun beweist die dritte Zusammenarbeit des Briten mit dem Symphonieorchester des Bayerischen Rundfunks und einer Riege erster und bester Wagnersänger entschieden das Gegenteil.

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Brahms - Die Symphonien

In dieser 3-CD-Box wird der komplette Symphonien-Zyklus von Johannes Brahms präsentiert, aufgeführt vom Symphonieorchester des Bayerischen Rundfunks unter der Leitung von Mariss Jansons. Die vier Symphonien bilden den Höhepunkt in Johannes Brahms‘ symphonischen Werk und sind gleichzeitig in vielerlei Hinsicht zukunftsweisend und innovativ.

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Strawinsky & Mussorgsky

Zwei wohlbekannte Meisterwerke der russischen Musik finden auf dieser CD mit Mariss Jansons und dem Symphonieorchester des Bayerischen Rundfunks passgenau zusammen: einmal Strawinskys Ballett „Petruschka“ in seiner Fassung von 1947, die mittels reduzierter Orchesterbesetzung sowie Mussorgskys „Bilder einer Ausstellung“ in der berühmten farbenreichen Orchesterfassung von Maurice Ravel.

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Tschaikowsky: Pique Dame

Peter Tschaikowskys spätes Meisterwerk "Pique Dame" in einem Live-Mitschnitt der halbszenischen Aufführung von 2014 aus der Münchner Philharmonie im Gasteig. Eine illustre Sängerriege erweckt die Charaktere zum Leben, Maestro Mariss Jansons steht am Pult von Chor und Symphonieorchester des Bayerischen Rundfunks.

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Mahler: 6. Symphonie

Mit dem Live-Mitschnitt von Mahlers 6. Symphonie veröffentlicht BR-KLASSIK die zweite CD unter dem Dirigat Daniel Hardings, der als Gast beim Symphonieorchester des Bayerischen Rundfunks immer wieder mit außergewöhnlichen Konzerten auf sich aufmerksam gemacht hat. Auf dem Cover der CD: der Herzschlag des Perkussionisten während des berühmten Hammerschlags im Finale der Symphonie.

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Beethoven: Missa solemnis

Ursprünglich sollte sie eine Festmesse zur Inthronisation des Erzherzogs Rudolph – einem Klavierschüler Beethovens – zum Erzbischof von Olmütz sein. Doch sie wurde nicht fertig und entwickelte sich bis zu ihrer Vollendung 1823 zu einem Kunstwerk weit jenseits der liturgischen Vorgaben. Mit der Vorrede "Von Herzen – möge es wieder – zu Herzen gehen" steckte Beethoven in seiner "Missa solemnis" ein gänzlich neues Feld ab: eine sehr persönliche und doch zu allgemeiner Wahrheit strebende musikalische Ausdeutung des alt ehrwürdigen Mess-Ordinariums.

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Mozart: Violinkonzerte

Mit Mozart begann seine Laufbahn als Solist. Frank Peter Zimmermann war zehn Jahre alt, als er zum ersten Mal mit Orchester auf der Bühne stand – und das mit Mozarts drittem Violinkonzert. Bereits mit Anfang 20 hatte er alle fünf Mozart-Violinkonzerte auf CD eingespielt. Mit dem Kammerorchester des Symphonieorchesters des Bayerischen Rundfunks interpretiert er nun erneut die Konzerte des Meisters. Mit kernigem Ton, blitzenden Läufen und funkelnden Trillern interpretiert Zimmermann einen jugendlichen Mozart, der doch so viel Tiefe verrät. Technisch brillant, mit Eleganz, Leichtigkeit und intensiver Strahlkraft - manchmal fast ein wenig scharf. Das ist jedenfalls kein Mozart im Weichspülgang!

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Hörbiografie: Richard Wagner

Zum Wagner-Jahr 2013 ist bei BR-KLASSIK unter dem Titel "Feuerzauber und Weltenbrand" eine spannende zehnteilige Hörbiografie über das Leben des Komponisten erschienen. Außerdem in der 4-CD-Box: Orchestermusik aus Opern Wagners - eingespielt vom Symphonieorchester des Bayerischen Rundfunks unter Mariss Jansons.

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Igor Strawinsky: Frühe Ballette

Lorin Maazel dirigiert Strawinsky - eine geeignetere Kombination lässt sich kaum denken: Maazel, weltbekannt als unfehlbarer Orchesterleiter mit in jeder Situation höchst präziser Schlagtechnik, ein Dirigent, der in der Lage ist, großdimensionierte Werke souverän zu disponieren und emotionale Verdichtungen in der Musik mit kühlem Kopf zu gestalten, so dass die Wirkung umso größer und unwiderstehlicher ist. Während seiner Zeit als Chefdirigent des Symphonieorchesters des Bayerischen Rundfunks setzte sich Lorin Maazel stets für die Musik des 20. Jahrhunderts ein. Ein besonderes Verhältnis hatte er zum Schaffen Igor Strawinskys, dessen frühe Ballettpartituren er in München mit großem Erfolg aufführte.

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Richard Strauss: Orchesterwerke und Lieder

Im Bereich des spätromantischen Repertoires nimmt Richard Strauss für Mariss Jansons einen wichtigen Platz ein: "Seine Musik begleitet mich schon ein ganzes Leben lang und berührt mich immer wieder sehr tief", so der Maestro über den Garmischer Orchestervirtuosen und Klangsensualisten. Bereits zum zweiten Mal verlängerte Mariss Jansons im Jahr 2007 seinen Vertrag mit dem Symphonieorchester des Bayerischen Rundfunks, der nun bis 2012 währt. Ein deutliches Zeichen für die solide Basis, auf der eine der glücklichsten Beziehungen in der aktuellen Orchesterszene seit Jansons' Dienstantritt 2003 steht.

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Richard Strauss: Don Quixote

Maximilian Hornung, ehemaliger Solo-Cellist des Symphonieorchesters, widmet sich zum Richard-Strauss-Jahr der Cellomusik des Komponisten: Die große Tondichtung "Don Quixote" erklingt in einer Live-Aufnahme mit dem Symphonieorchester des Bayerischen Rundfunks unter Bernard Haitink, außerdem steht die frühe Violoncellosonate auf dem Programm.

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Richard Strauss: Eine Alpensinfonie

Zum Strauss-Jahr 2014 erscheint eine CD, in der zwei Schlaglichter auf die zentralen Gattungen in Richard Strauss’ Schaffen geworfen werden: die „Alpensinfonie“, 1915 als letzte vollendete und größte Tondichtung entstanden, und die vier symphonischen Zwischenspiele aus der Oper „Intermezzo“, die 1924 in Dresden uraufgeführt wurde. So sehr die Musik dieser "bürgerlichen Komödie" dem Leichten, Unterhaltenden verpflichtet ist, so gegensätzlich ins tondichterische und klangvoll symphonische kehrte Strauss die vier Zwischenspiele, die er aus der Oper für den Konzertsaal auskoppelte, und die bis heute dort ihren festen Platz behaupten.

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Robert Schumann: Szenen aus Faust

Daniel Harding sowie Chor und Symphonieorchester des Bayerischen Rundfunks präsentieren auf dieser Doppel-CD ein Werk, das bisher eher als Randrepertoire galt. Weder Oper noch Oratorium, Kantate oder Chorsymphonie – die „Faust-Szenen“ von Robert Schumann lassen sich kaum in ein gängiges Schema einfügen. Nicht zuletzt wegen einer Neubewertung der „Faust-Szenen“ in der Fachwelt als ein Hauptwerk Schumanns trägt BR-KLASSIK mit seiner Einspielung dem erstarkten Interesse an einer Komposition Rechnung, die ihr Schöpfer selbst für eines seiner besten Werke hielt.

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Franz Schubert: Symphonien 1 bis 8

Im März 2001 brachte das Symphonieorchester des Bayerischen Rundfunks unter Leitung seines damaligen Chefdirigenten Lorin Maazel sämtliche acht Symphonien Franz Schuberts zur Aufführung. Nachdem auf BR-KLASSIK bereits mit großem Erfolg die von Maazel 1999 aufgeführten Symphonien Anton Bruckners in einer Box veröffentlicht wurden, liegt nun der 2001 entstandene komplette Schubert-Zyklus vor, der damals ebenfalls mit Begeisterung vom Münchner Publikum aufgenommen worden war.

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Schubert, Gounod: Messe G-Dur, Cäcilienmesse

Stille Andacht und große Oper: Mariss Jansons dirigiert zwei besonders schöne geistliche Kompositionen des 19. Jahrhunderts: Franz Schuberts frühe Messe G-Dur und die Cäcilienmesse von Charles Gounod. Die vorliegende Aufnahme entstand im März 2007 im Münchner Herkulessaal der Residenz und zeigt Chefdirigent Mariss Jansons sowie den Chor und das Symphonieorchester des Bayerischen Rundfunks in Bestform. Der Mitschnitt wird durch ein herausragendes Gesangs-ensemble komplettiert: Solisten sind die Sopranistin Luba Orgonášová und ihr Landsmann Gustáv Beláček (Bass) sowie der Tenor Christian Elsner.

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Kyrill Kondraschin: César Franck, Nikolai Rimskij-Korsakow

Kyrill Kondraschin und das Symphonieorchester des Bayerischen Rundfunks - das hätte eine fruchtbare Dauerbeziehung zwischen einem der bedeutendsten Vertreter der russischen Dirigentenschule und dem erstklassigen Münchner Klangkörper werden sollen. Doch tragischerweise starb Kondraschin überraschend, noch bevor er die Chefdirigenten-Stelle als Nachfolger Kubeliks antreten konnte. Der Konzertmitschnitt von 1980 aus dem Münchner Herkulessaal mit Kyrill Kondraschin umfasst ein Programm, das zwei spätromantische Werke unterschiedlicher symphonischer Kulturen gegenüberstellt: Rimskij-Korsakows Ouvertüre "Russische Ostern" und César Francks einzige Symphonie.

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Carl Orff: Carmina Burana

Begäbe man sich auf die Suche nach dem größten "Hit" der Klassischen Musik des 20. Jahrhunderts - Orffs zündende "Carmina Burana" wären ein aussichtsreicher Kandidat. Daniel Harding dirigiert Chor und Orchester des Bayerischen Rundfunks in einer elektrisierenden Live-Aufnahme. Patricia Petibon und Christian Gerhaher singen die Sopran- und Bass-Rollen, die Tenor-Partie des Schwans singt BR-Chor-Mitglied Hans-Werner Bunz.

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Andris Nelsons dirigiert Ives, Adams, Dvorák (DVD)

Um das Thema "Amerika" kreiste das umjubelte Konzert von Andris Nelsons mit dem Symphonieorchester des Bayerischen Rundfunks im Dezember 2010 im Herkulessaal der Residenz. Auf zwei Klassiker der amerikanischen Moderne folgte Antonín Dvoráks Symphonie "Aus der Neuen Welt" - die Komposition, die einst den Startschuss zur Entwicklung einer eigenständigen amerikanischen klassischen Musik gegeben hatte.

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Jan Lisiecki spielt Mozart: Klavierkonzerte KV 466 & 467

Jan Lisiecki, Jahrgang 1995, gehört zu den neuen Sternen am Pianistenhimmel. Für seine Debüt-CD mit dem Symphonieorchester des Bayerischen Rundfunks hat er sich zwei Mozart-Klavierkonzerte ausgesucht, die verschiedener nicht sein könnten, nämlich die beiden "Nachbarn" KV 466 und 467. Am Pult steht eine wahre Autorität in Sachen Mozart: Christian Zacharias.

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Hélène Grimaud: Mozart Klavierkonzerte KV 459 & 488

Im Mai 2011 war Hélène Grimaud Star zweier Konzerte mit dem Kammerorchester des Symphonieorchesters - sie spielte zwei späte Klavierkonzerte von Mozart. Und weil alle Beteiligten damals so inspiriert und animiert bei der Sache waren, entschloss sich die Pianistin, die korrigierten Konzertmitschnitte gleich zu veröffentlichen - auf ihrer ersten Mozart-CD.

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Wolfgang Amadeus Mozart: Bläserkonzerte

Sir Colin Davis, ehemaliger Chefdirigent des Symphonieorchesters des Bayerischen Rundfunks, ist ein ebenso legendärer Mozart-Interpret wie der 2002 verstorbene Günter Wand. Auf der neuen CD des Labels BR-KLASSIK sind die beiden mit zwei Bläserkonzerten Mozarts zu hören; die Solisten sind Irena Grafenauer und François Leleux.

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Gustav Mahler - eine Hörbiografie

Zum Mahler-Doppeljahr 2007 ist bei BR-KLASSIK eine spannende zehnteilige Hörbiografie über das Leben des Komponisten erschienen. Jörg Handstein erzählt Mahlers Leben vor dem Hintergrund einer spannungsreichen Epoche, farbig und vielstimmig, faktentreu und nah an den Quellen. Eröffnet wird die 4-CD-Box mit Mahlers 1. Symphonie in D-Dur, einer Live-Aufnahme vom März 2007 aus dem Herkulessaal der Residenz in München mit dem Symphonieorchester des Bayerischen Rundfunks unter Mariss Jansons.

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Gustav Mahler: Symphonie Nr. 9

Im Dezember 2011, zum Abschluss des Mahler-Zyklus' des Symphonieorchesters, dirigierte Bernard Haitink in der Münchner Philharmonie diese ebenso erschütternde wie glasklare Aufführung von Mahlers Neunter Symphonie. Die Live-Aufnahme dieses Konzerts wurde im Juli 2012 mit dem renommierten Schallplattenpreis "Toblacher Komponierhäuschen" in der Kategorie "Neuproduktionen" ausgezeichnet!

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Lutoslawski, Szymanowski, Tschaikowsky

Mariss Jansons, der amtierende Chefdirigent von Chor und Symphonieorchester des Bayerischen Rundfunks, hat ohne Zweifel besonders prägenden Einfluss auf den Klangkörper. Auch in die Programmgestaltung bringt er neben den großen Vertretern des klassisch-romantischen Repertoires jene Komponisten ein, die bisher weniger im Fokus des Symphonieorchesters standen. Das gilt für Witold Lutoslawski und Karol Szymansowski ebenso wie für Alexander Tschaikowsky - Namensvetter des großen Peter Iljitsch.

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Gustav Mahler: Symphonie Nr. 2

Im Mai 2011 begeisterten Maestro Mariss Jansons, Chor und Symphonieorchester des Bayerischen Rundfunks das Publikum mit einer hochdramatischen Interpretation von Gustav Mahlers "Auferstehungssymphonie". Das Konzert wurde mit einer besonderen Rarität eröffnet: Mahlers Rückert-Lied "Ich bin der Welt abhanden gekommen" in einem Arrangement für Chor von Clytus Gottwald.

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Mariss Jansons dirigiert Beethovens neun Symphonien

Er ist der "Lieblingsdirigent der Spitzenorchester", und lange musste man auf "seinen" Beethoven warten, doch nun liegt Mariss Jansons' erste und – nach eigener Aussage – einzige Gesamteinspielung der neun Beethoven-Symphonien auf BR-KLASSIK vor. Die Live-Aufnahmen der Symphonien entstanden im November und Dezember 2012 und stammen aus München und Tokio. Erst im Mai 2013 hatte der "Music Pen Club Japan" - die Vereinigung japanischer Musikjournalisten - Mariss Jansons für die Aufführungen in der Suntory Hall und sein eigenes, neues modern und transparent klingendes Beethoven-Bild ausgezeichnet.

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Joseph Haydn: Die Jahreszeiten

Aus dem Jahre 1994 stammt dieser Mitschnitt von Joseph Haydns letztem Oratorium "Die Jahreszeiten". Wolfgang Sawallisch leitet Chor und Symphonieorchester des Bayerischen Rundfunks. Als Gesangssolisten glänzen Ruth Ziesak, Robert Gambill und Alfred Muff.

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Joseph Haydn: Die Schöpfung

In der langen Diskografie Bernard Haitinks fehlte bislang Haydns „Schöpfung“. Im Dezember 2013 fand im Münchner Herkulessaal eine denkwürdige Aufführung mit Symphonieorchester und Chor des BR statt, die diese Lücke endlich schließt. Mit dem Live-Konzertmitschnitt von Joseph Haydns „Schöpfung“ erscheint bei BR-KLASSIK nach Mahlers Neunter und Bruckners Fünfter Symphonie bereits die dritte CD-Einspielung von Bernard Haitink am Pult des Symphonieorchesters des Bayerischen Rundfunks. In der musikalischen Schöpfungsgeschichte entdeckt der Altmeister unter den Weltklassedirigenten nun ein Werk der inneren Reife und der künstlerischen Abgeklärtheit.

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Familienkonzert: "Freddy und die wilden Wölfe"

Es ist Winter und bitterkalt. Die Wölfe ziehen durch den dunklen, verschneiten Wald und haben Hunger. Ihr Plan: Sie wollen den Elch Freddy erlegen. Doch Elch Freddy und Baby-Wolf aus der Grauen Horde pflegen eine Freundschaft, die eigentlich unmöglich ist. Aber Baby-Wolf verdankt Freddy das Leben und darum wird die Wintergeschichte von Katharina Neuschaefer richtig spannend: Denn als Baby-Wolf sich im tief verschneiten Wald verirrt, muss die Meute den Plan, den Elch zu jagen, aufgeben. Das spannende und lustige Familienkonzert des Symphonieorchesters gibt es jetzt als CD!

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Arnold Schönberg: Gurrelieder

Zum 60. Geburtstag machte sich das Symphonieorchesters des Bayerischen Rundfunks mit der Aufführung von Schönbergs spätromantischen "Gurre-Liedern" im Oktober 2009 selbst das schönste Geschenk. Das geradezu rauschhaft klangschöne Werk eignet sich bestens, Vorurteile über den angeblich so "schwierigen" Schönberg über Bord zu werfen.

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Christian Gerhaher: Romantische Arien

Im März 2012 präsentierte der Bariton Christian Gerhaher gemeinsam mit dem Symphonieorchester des Bayerischen Rundfunks unter Daniel Harding Ausschnitte aus Opern von Schubert, Schumann, Nicolai und Wagner. Diese romantischen deutschen Arien bilden das Programm der vorliegenden CD.

Die CD wurde in die Bestenliste 1/2013 des Deutschen Schallplattenpreises aufgenommen.

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Elgar - Vaughan Williams: Orchesterwerke

Sir Colin Davis’ Dirigierstil widerspricht den gängigen Klischees eines Pultstars und "Orchester-Dompteurs": Zurückhaltung und Vertrauen in die künstlerische Autorität der Orchestermusiker gehören ebenso zu den Tugenden des 1927 in Südengland geborenen Dirigenten, wie ständige Neugier auf neues Repertoire abseits der klassisch-romantischen Standardwerke. Die Musik seiner britischen Heimat liegt Sir Colin Davis, dem ehemaligen Chefdirigenten des Symphonieorchesters des Bayerischen Rundfunks, sehr am Herzen. Die vorlliegende CD präsentiert Live-Mitschnitte von Edward Elgars "Enigma"-Variationen und der Symphonie Nr. 6 von Ralph Vaughan Williams aus den Jahren 1983 und 1987.

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Antonín Dvorák: Symphonie Nr. 9

Mit Antonín Dvoráks beliebter Neunter Symphonie "Aus der Neuen Welt" begeisterte Andris Nelsons im Dezember 2010 das Münchner Publikum und bewies damit, dass man auch dem Standardrepertoire immer wieder neue, unerhörte Seiten abgewinnen kann. Die CD wird ergänzt mit einem selten gespielten Werk des tschechischen Meisters: der Symphonischen Dichtung "Heldenlied". Mit Mitte 30 hat Nelsons bereits nahezu alle großen Orchester der Welt dirigiert und wird immer wieder als potentieller Nachfolger für hochkarätige Chefdirigentenpositionen gehandelt. Beim BR-Symphonieorchester ist Nelsons regelmäßiger Gast.

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Anton Bruckner: Symphonie Nr. 8

Rafael Kubelík war nicht nur ein erstklassiger Mahler-Interpret, auch zur Symphonik Anton Bruckners hatte er eine besondere Beziehung. Kubelíks Interpretation der gigantischen "Achten" ist kennzeichnend für seinen klaren, luziden, unprätentiösen Bruckner-Stil.

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Anton Bruckner: Symphonie Nr. 5

Wenn von den Bruckner’schen „Kathedralbauten“ die Rede ist, so trifft diese Bezeichnung am ehesten auf seine 5. Symphonie zu. Bei ihr handelt es sich um ein Musterbeispiel komplexester Polyphonie und gleichzeitig um ein bewegendes Glaubensbekenntnis. Die Sehnsucht nach dem göttlichen Licht, nach Hoffnung durch den Glauben – diese Ideen vermitteln sich in der Musik und berühren den Hörer unmittelbar. Das hier vorliegende Konzertdokument stammt vom Januar 2010, als mit Bernard Haitink, einer der weltweit renommiertesten Dirigenten beim Symphonieorchester des Bayerischen Rundfunks gastierte. Der Konzertmitschnitt erfolgte auf höchstem aufnahmetechnischen Standard als Hybrid-SACD mit Mehrkanal- und Stereoton.

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Anton Bruckner: 10 Symphonien

Die Symphonik Anton Bruckners wurde vom Symphonieorchester des Bayerischen Rundfunks von Anfang an in besonderem Maße gepflegt. Lorin Maazel setzte die von Eugen Jochum begonnene Tradition fort und brachte Anfang 1999 mit dem Orchester einen Zyklus sämtlicher neun Symphonien Bruckners zur Aufführung. Auch die selten gespielte d-Moll-Symphonie, lange Zeit als die "Nullte" bezeichnet, war Teil dieses Zyklus.

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Benjamin Britten: War Requiem

Zum Gedenken an den 100. Geburtstag des großen englischen Komponisten Benjamin Britten führten Chor und Symphonieorchester des Bayerischen Rundfunks unter Mariss Jansons im März 2013 das "War Requiem" auf - eine der erschütterndsten musikalischen Manifestationen des Pazifismus im 20. Jahrhundert. Das vorliegende CD-Album hält dieses Ereignis fest. Neben Chor und Symphonieorchester des Bayerischen Rundfunks ist ein herausragendes Solistenensemble zu hören.

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Johannes Brahms: Symphonien Nr. 2 und 3

Die beiden mittleren Symphonien von Johannes Brahms bilden ein besonders gegensätzliches Paar, das den Radius von Brahms Tonsprache, die von Poesie wie größter konstruktiver Strenge gleichermaßen geprägt ist, beispielhaft absteckt. In München und Wien entstanden diese beiden Live-Aufnahmen - interpretatorisch und klanglich gleichermaßen beeindruckende Zeugnisse von Mariss Jansons tiefem Verständnis für Brahms ebenso warmherzige wie teilweise auch herbstlich-elegische Klangsprache.

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Johannes Brahms: Klavierkonzert Nr. 1

Das Klavierkonzert Nr. 1 von Johannes Brahms zählt schon seit langer Zeit zu den Lieblingswerken der Pianistin Hélène Grimaud. Ihrer live aufgenommenen Neueinspielung des Opus liegt ein Konzert mit dem Symphonieorchester des Bayerischen Rundfunks unter Andris Nelsons vom April 2012 zu Grunde. In Brahms' Klavierkonzert Nr. 2 steht Maestro Nelsons am Pult der Wiener Philharmoniker.

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Hector Berlioz: Symphonie fantastique

Mariss Jansons dirigiert zwei revolutionäre Meisterwerke französischer Komponisten: Hector Berlioz' leidenschaftliche und exzessive "Symphonie fantastique" und Edgard Varèses "Ionisation" - die erste selbstständige Komposition für Schlagzeugensemble. Nach der Beethoven-Box mit ihrer Gegenüberstellung von Klassik und zeitgenössischen Werken bringt die aktuelle CD mit Mariss Jansons und dem Symphonieorchester des Bayerischen Rundfunks erneut eine Begegnung von Musik unterschiedlicher Epochen.

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Beethoven: Symphonie Nr. 9

Hohles Pathos ist ihm fremd, Friedrich Schillers Ode "An die Freude" muss bei einem Künstler wie Mariss Jansons - der im Rigaer Ghetto geboren wurde, der seine Ausbildung im sowjetischen Leningrad absolvierte, und der heute als gefeierter Dirigent auf der ganzen Welt bejubelt wird - eine Bedeutungstiefe bekommen, die auch die Zweifel und tiefe Hoffnung des Textes ganz erfasst. Und so wird in Jansons Einspielung der Neunten Symphonie das Chorfinale nicht zur äußerlichen Jubel-Orgie, sondern zu einem fein austarierten, dramaturgisch klug entwickelten Stück, das die innovative, weit über die Konventionen der Wiener Klassik hinausgehende Neunte krönt.

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Lisa Batiashvili: "Echoes of Time"

Dmitrij Schostakowitschs großartiges Violinkonzert Nr. 1 steht im Mittelpunkt des Konzeptalbums der gebürtigen Georgierin Lisa Batiashvili. Außerdem spielt sie Werke von Kantscheli, Pärt und Rachmaninow. Begleitet wird sie vom Symphonieorchester des Bayerischen Rundfunks unter Esa-Pekka Salonen.

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Lisa Batiashvili: "Bach"

Bekannte Violinwerke von Johann Sebastian Bach und Carl Philipp Emanuel hat Lisa Batiashvili auf ihrem ersten Bach-Album zusammengestellt. Begleitet wird sie dabei von ihrem Mann, dem Oboisten François Leleux, und vom Kammerorchester des Symphonieorchesters des Bayerischen Rundfunks.

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Wolfgang Amadeus Mozart: Klavierkonzerte mit Daniel Barenboim

"Mozarts A-Dur-Konzert KV 488, gespielt von Daniel Barenboim, war mehr als nur Genuss - es war zugleich die Offenbarung mozartscher Unergründlichkeit", schrieb die "Süddeutsche Zeitung" im Juni 1970. Die Reihe BR-KLASSIK ARCHIVE präsentiert den Mitschnitt dieses Konzerts. Daniel Barenboim trifft in glücklicher Fügung der Apolliniker des Klavierspiels auf den "göttlichen", auf das Wunderkind Mozart. Nicht zufällig gilt Daniel Barenboim als einer der größten Mozart-Interpreten des modernen Klavierspiels.

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Adriana Hölzsky: "Fünf Werke"

Die ungewöhnliche Musik der Komponistin Adriana Hölszky hat in Chor und Symphonieorchester des Bayerischen Rundfunks schon mehrfach ihre adäquaten Interpreten gefunden. Die vorliegende CD umfasst Kompositionen aus den Jahren 1993 bis 2010.

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Richard Strauss: "Ein Heldenleben"

Helden sind das Thema dieser Neueinspielung mit dem Symphonieorchester des Bayerischen Rundfunks unter Mariss Jansons – Helden in Musik von Richard Strauss. Als gerade einmal 24-jähriger aufstrebender Kapellmeister und Komponist vertonte Strauss 1888 den „Don Juan“ nach dem gleichnamigen dramatischen Gedicht von Nikolaus Lenau und trat damit als frühvollendeter Meister der Tondichtungen vor sein Premierenpublikum in Weimar. Mariss Jansons entlockt dem Symphonieorchester hier den typischen jugendlichen Strauss’schen Elan, der auf seine Wurzeln in der musikalischen Romantik bei Mendelssohn, Schumann und Brahms verweist.

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Verdi: "Messa di Requiem"

Chefdirigent Mariss Jansons mit dem großen chorsymphonischen Vermächtnis des italienischen Opernkomponisten:
Giuseppe Verdis "Messa da Requiem" ist vieles zugleich: musikalisches Gebet, geistliche Oper, bilderreiche Vision des Jenseits und Drama des Jüngsten Tages. Entstanden war die musikalische Totenmesse in zwei Etappen, zunächst schrieb Verdi ein "Libera me" als Teil einer Gemeinschaftskomposition zum Gedenken an den 1868 verstorbenen Gioachino Rossini. Anlässlich des Todes des italienischen Nationaldichters Alessandro Manzoni erweiterte er 1874 seinen Teil des damals nicht aufgeführten Rossini-Requiems zur kompletten Totenmesse – ein Werk, das seit seiner Uraufführung aus dem Konzertsaal nicht mehr wegzudenken ist.

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